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  Wir, Janine Götzl und Sven Hupfauf, leben im ländlichen Oberriexingen.

  Nicht weit von Stuttgart haben wir ein schönes Plätzchen, welches uns beim Blick aus dem

  Fenster daran erinnert, dass wir nur von Wald und Feld umgeben sein können. Und

  genauso ist es! So bieten sich für uns unzählige Möglichkeiten die Natur zu durchforsten 

  und zu genießen.

 

  Ich selber - Janine - habe erst kürzlich eine Ausbildung als Steuerfachangestellte

  begonnen. Mein Lebensgefährte ist selbstständiger Bilanzbuchhalter.

  Kurz: Wir sind flexibel genug, um unserer kleine Maus die Nähe und Geborgenheit geben

  zu können, die doch vor allem in jungen Hundejahren so wichtig ist. Somit haben wir das

  Glück, sie keinem stundenlangen Warten auf Herrchen oder Frauchen aussetzen zu

  müssen. Aber auch Alleingänge sind natürlich wichtig und werden regelmäßig erprobt.

 

Der Wunsch vom Hund

Da ich selber das Glück hatte, schon in meiner Kindheit immer in Hundeaugen blicken zu dürfen und unsere berufliche Situation uns

geradezu dazu aufforderte, hätte es keinen günstigeren Zeitpunkt geben können, auch meinem Lebensgefährten dieses Glück zukommen zu

lassen. Und Glück hatten wir mit unserem Wirbelwind seither.

 

Ein langer Weg und nur EIN Ziel

Die ersten Tage waren schlecht um uns bestellt. Der Wurf war soweit vergeben und das Glück schien zunächst nicht auf unserer Seite zu

sein. Aber da wir wochenlang nach dem passenden Familienmitglied gesucht hatten (es sollte ja nicht nur irgendein Hund, sondern DER

Hund sein) wussten wir, dass wir unsere Fee genau in diesem Wurf finden würden.

Also was blieb uns anderes übrig? Wir haben gebettelt, gefleht und uns im warsten Sinne beworben, um die Züchterin vielleicht doch

noch von uns überzeugen zu können.

 

Und wir hatten Glück!

Bald wurde überraschender Weise doch noch einer der kleinen Würmchen frei. Unsere Herzen bebten und die Spannung war kaum

auszuhalten. Also nichts wie auf und den Wurf begutachten. Und es war ein Bild für Götter. Mit Desinfektionsspray bewaffnet ging es in

die Wurfhöhle und die Augen wurden groß und leuchteten.

 

Jetzt hieß es geduldig warten. Bald war die Rasselbande groß genug, dass sich Fee von den anderen unterscheiden lassen konnte und sich

so für uns erkenntlich machte. Ein Blick genügte um uns zu verzaubern. Doch wir konnten nur hoffen, dass sie sich auch als würdig erwieß

um ihr neues Heim bei uns zu finden. So galt es, den entscheidenden Welpentest zu überwinden.

 

Und schon wieder hatten wir das Glück (und vielleicht auch die Gnade der Züchterin) auf unserer Seite!

Kaum zu glauben, aber am 03.07.2010 brachte Marleen die zarte Fee wirklich in unser Reich. Sie stand nochmal mit Rat und Tat an

unserer Seite und überließ ihren Schützling seinem Schicksal.

 

An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei Marleen für ihre bisherige Hilfe und zukünftige

Unterstützung bedanken. Die Art, wie sie die Aufzucht in die Hände genommen hat können wir nur hoch loben

und hoffen, dass wir genauso gute 8-Wochen-Eltern werden.

 

Hier gehts zur Züchterin Marleen Baumann: http://www.juleikas.de/